Segen

Im Segen sein, Segen geben, segnen. Welcher Frieden liegt in diesem Wort „Segen“. Wann empfangen wir Segen? Den Segen von Gott, den Segen von Menschen. Seit vielen Jahren segnen wir unsere Kinder morgens, wenn sie außer Haus gehen. Es ist ein Ritual geworden und doch ist es mehr. Es transportiert Schutz und Heil. Du bist ganz und du bist nicht allein. Nicht allein zu sein, bei all meinen Herausforderungen während des Tages – welche Erleichterung. Es trägt meine Seele, sodass sie trotz Schwierigkeit Hoffnung sehen kann, sich gestärkt fühlt und offen bleiben kann. So dass wir uns im Segen ein offenes Herz bewahren und im Vertrauen bleiben. Dass wir fähig sind, Fülle zu sehen und Liebe, statt Mangel und Ablehnung von Menschen und Situationen.

Ein offenes Herz ist ein friedliches Herz. Indem es sich in schwierigen Zeiten nicht verschließt, kann es Segen nicht nur empfangen, sondern trägt ihn weiter. In der Liebe zu bleiben, bedeutet, dass wir heil sind, ganz sind, weil wir in allem die Vollkommenheit sehen können. Wenn wir Liebe verschenken, sind wir selbst die Beschenkten. Wir werden selbst zum Segen. In der Liebe wird jedes Geben zu einem Empfangen. Im Segen erinnern wir uns daran – du bist nicht allein, du bist ganz, du bist geliebt. Wir werden Gott ähnlich, wenn wir offen bleiben, Frieden geben, Mut schenken. Einen Frieden im Herzen zu haben, dass ich zum Segen für andere werde. Das Herz, das im Frieden Gottes ruht, empfängt Freude und Glück. Nicht von einem Gönner im außen, sondern es lebt sich durch uns SELBST, durch Gott  Seid gesegnet!

7.6.26

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