WAS WIR AUSSTRAHLEN IN DIE WELT, DIE WELLEN, DIE VON UNSEREM SEIN AUSGEHEN, 

DAS IST ES, WAS VON UNS BLEIBEN WIRD, WENN UNSER SEIN LÄNGST DAHINGEGANGEN IST.

VIKTOR E. FRANKL

 
 

ES BEDEUTET NICHT SO VIEL, WIE MAN GEBOREN WURDE. 

ES HAT ABER UNENDLICH VIEL ZU BEDEUTEN, WIE MAN STIRBT.

SØREN KIERKEGAARD


DER TOD IST DER HORIZONT UNSERES LEBENS,  

ABER DER HORIZONT IST IMMER NUR DAS ENDE UNSERER SICHT.

RUDOLF NISSEN

 
 

Trauerbegleitung

Manchmal verschwinden Menschen ohne Bescheid zu sagen. Der Tod klopft an, nimmt sie mit und geht. Wir, als Angehörige bleiben zurück.

Überrascht und plötzlich allein überfällt uns ein Gefühl des Verlassenseins, der Einsamkeit, so als wären wir auf einer einsamen Insel gestrandet  – zurückgelassen mit allen unseren Gefühlen. Wir halten lange Ausschau, doch die geliebten Menschen kommen nicht mehr zurück. Allmählich verstehen wir, dass es von dieser Reise, wenn sie einmal angetreten wurde, kein zurück mehr gibt. Unser neuer Begleiter heißt „Trauer“.

Für eine Zeit scheint es für Freunde in Ordnung zu sein, dass wir diese Insel nach dem schweren Verlust nicht verlassen möchten. Diese Insel befallen die verschiedensten Wetterlagen – zumeist stürmt und regnet es und vielleicht kann ganz ein bisschen ein Sonnenstrahl hindurch, doch dieser kann sich kaum durchsetzen. Wenn unser Aufenthalt auf dieser Insel länger andauert, begegnen uns viele Mitmenschen mit Unverständnis.

Manchmal würden wir als Trauernde ja auch gerne wieder diese Insel verlassen, doch braucht es oft ein Floß dafür, das erst gebaut werden muss.

Gerne helfe ich Ihnen, dieses Floß zu erschaffen und diese Reise mit Ihnen, egal bei welcher Wetterlage, anzutreten. In tiefem Vertrauen weiß ich, dass wir immer auf Führung hoffen dürfen. Ich freue mich, wenn ich Sie begleiten darf.

Sterbebegleitung

Khalil Gibran: „Wenn Dir jemand erzählt, dass die Seele mit dem Körper zusammen vergeht und dass das, was einmal tot ist, niemals wiederkommt, so sage ihm: Die Blume geht zugrunde, aber der Samen bleibt zurück und liegt vor uns, geheimnisvoll, wie die Ewigkeit des Lebens.“

Der Tod kommt, ob ich darauf vorbereit bin oder nicht. Wir verbringen sehr viel Zeit mit Arbeit, Vergnügen, Schlaf, Essen, Trinken. Wir verdienen Geld und geben es aus. Wir tun jedoch nur wenig, um uns auf den Tod vorzubereiten. Können wir uns überhaupt für diese Reise startklar machen? Können wir unseren Geist dafür stärken?   

„Ja“, das können wir.

Jeder lebt das Leben auf seine eigene Weise, dabei geht es nicht um richtig oder falsch. Sondern es geht darum, sich eine einzige Frage zu stellen: Bin ich wirklich einverstanden mit dem Leben, wie ich es heute lebe? Gerade diese Frage wird in der Erkenntnis des nur mehr sehr begrenzten Lebens besonders bedeutungsvoll. Nicht auf die Länge des Lebens kommt es an, sondern auf die Richtung und den Inhalt, den wir ihm geben. Nichts hat Bestand und jeder Augenblick ist neu. Jeder Moment ist bereit, um das Leben zu ändern. Den Sinn des Lebens entdecken viele Menschen erst auf dem Pfad der Erkenntnis, dass der Tod in naher Zeit bevorsteht. Viktor Frankl meinte einst: „Der Tod gibt dem Leben seine Bedeutung.“ 

Veränderungen sind in unserem Leben unvermeidlich. Die Bereitschaft, dem Tode ins Auge zu sehen, kann unser Leben und unsere Beziehungen zu anderen lebendiger gestalten. Wir können lernen über unsere Angst hinauszugehen und uns vollständig auf das Leben einzulassen. Jeder Augenblick hat Bedeutung und ist wichtig.

„Sie sind wichtig, unendlich wichtig, weil Sie Sie sind.“  Ich freue mich, wenn wir uns auf dieser Seite des Lebens begegnen. Gerne bin ich für Sie und für diese große und einzige Angelegenheit da.

  • Termine
  • Kosten
  • Kontakt

Termine: nach Vereinbarung

Kosten:   Euro 75,-/Stunde, Sozialtarife sind in besonderen Fällen möglich

Kontakt: +43 676 554 27 33
christine@compassionate-being.com

Compassionate Being